Petra Dropmann - Coaching

Coaching

Berufliche Ziele erreichen

Coaching dient meist der Erreichung konkreter beruflicher und persönlicher Ziele. Supervision begleitet Menschen kontinuierlich in allen beruflichen Fragen. In der täglichen Beratungspraxis sind die Grenzen zwischen Coaching und Supervision fließend - meist braucht es beides. Verknüpft mit meiner Erfahrung als Rechtsanwältin analysiere und löse ich mit Ihnen alle anstehenden beruflichen Herausforderungen. Nachstehend lernen Sie die Arbeitsschwerpunkte von Petra Dropmann in Köln sowie einige Praxisbeispiele kennen.

Mehr über mich erfahren Sie auf der Seite Petra Dropmann.

Mehr zur Dienstleistung Supervision und meine Beratungsfelder lesen Sie auf der Seite Supervision.

 

Schwerpunktthemen:

Führungskräfte und Mitarbeiter

  • Rückgrat. Führen mit Haltung und Werten - Konzeption und Verständnis des Führens und Leitens
  • Aufstieg. Vom Mitarbeiter zur Führungskraft - Herausforderungen der neuen Rolle meistern
  • Kommunikation. Miteinander sprechen - Kommunikationsmuster erkennen und verändern
  • Effizienz. Besser arbeiten - Arbeitsabläufe hinterfragen und verbessern
  • Resilienz. Es ist möglich - Bewältigung von Konflikten und Krisen, Kränkungen

Teams und Gruppen

  • Teamentwicklung. Supervision und Moderation bei Team-, Organisations- und Gruppenentwicklungsprozessen
  • Kollegialer Austausch. Implementierung kollegialer Beratungsgruppen und Gruppen-Supervision
  • Veränderung. Herausforderungen durch Neue und Neues im Team und der Organisation annehmen
  • Krisenmanagement. Konflikte konstruktiv lösen - Klärungshilfe und Moderation in Konfliktfällen

Viele Themenfelder werden bei Bedarf auch in Seminarform angeboten.

 

Referenzen:

  • Hessisches Innenministerium, Führungskolleg: Kursbegleitung als Supervisorin/Coach
  • Erzbistum Köln: Supervision von Führungskräften und kollegialen Beratungsgruppen
  • Innovabest, Frechen: Dozentin der IHK-Ausbildung Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen, Inhalte: rechtliche Grundlagen, Führungskompetenzen, Organisationsentwicklung
  • Innovavest, Frechen: Coach im Rahmen des ICP-Programms
  • LVR-Akademie, Solingen: Referentin in der Führungskräftefortbildung
  • Polizeipräsdidium Aachen: Workshop für Führungskräfte "Führung und Gesundheit"
  • Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, Aachen: Team- und Organisationsberatung im Veränderungsprozess

 

Praxisbeispiele:

1_ Der Abteilungsleiter

Der Abteilungsleiter sitzt mir gegenüber und schweigt. Plötzlich sagt er: „Sie stellen manchmal echt unangenehme und unbequeme Fragen.“ Er lächelt, atmet tief ein. Ich warte respektvoll, bis er antwortet. Ein paar Minuten zuvor hat er gesagt, er wünsche sich, dass seine Mitarbeiter offener miteinander umgehen würden, dass die Kommunikation offener sein solle. Ich habe ihn daraufhin gefragt: „Was bedeutet Offenheit für Sie? Wie gehen Sie mit Offenheit um? Was machen Sie konkret, um offen Ihren Mitarbeitern gegenüber zu sein? Und was wäre anders in Ihren Augen, wenn es 'offener' in Ihrer Abteilung wäre?“ Wir sind im Gespräch, in der Reflexion des Verhaltens als Führungskraft und der Wirkung von Führung. 10 Sitzungen im Laufe des Jahres führen am Ende dazu, dass der Abteilungsleiter hinter jedes Ziel, welches er sich zu Beginn gesteckt hatte, einen Haken machen kann: mehr Klarheit in der Rolle als Führungskraft einer großen Organisation, mehr Selbstbewusstsein, eine klare Abgrenzung in seinen unterschiedlichen Rollen, verbesserte Arbeitsstruktur, Ideen für die Teamentwicklung, mehr Mut in der Kommunikation mit den Mitarbeitern.

 

2_ Berufliche Krise genutzt

Die Kundin hadert. Im Moment sei alles mehr als diffus in ihrem Leben, sagt sie. Sie weiß nicht, ob sie in dem Unternehmen bleiben soll, in welchem sie seit vielen Jahren tätig und dass mit ihr zu neuen Höhen gewachsen ist. Bei der Vergabe einer leitenden Position hat man sie nicht berücksichtigt. Zudem kriselt es im privaten Bereich: Die Kinder werden flügge, mit dem Partner wird es zunehmend schwierig. In dieser für sie verfahrenen Situation entscheidet sie sich für ein Coaching. Wenn ich ihr zuhöre, tauchen familiäre Bilder vor meinem Auge auf: Der Geschäftsführer als Vater, der Partner als verwöhntes Kind, die Tochter als Freundin. Die Rollenbilder scheinen schief und unpassend. Meine Bilder, Impulse und Beobachtungen, die ich ihr mitteile, veranlassen sie, aus einer anderen Perspektive auf ihre scheinbar festgefahrene Situation zu blicken. Langsam rückt sie sich in die Position, in der sie sich wohlfühlt. Um das zu erreichen, lässt sie los und ergreift eine neue Chance. „Ich gehe selbstbewusst weiter. Jetzt habe ich sogar einen neuen Job in einer anderen Stadt – hätte nie gedacht, dass ich mich das trauen werde!“ sagt sie zum Schluss.

 

Interessiert? Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

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Petra Dropmann
Eifelallee 3a
50858 Köln

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Mobil: 0175 - 52 000 49